2017-02-11 - „Freiheit wagen – Zukunft gestalten“

Vom 9. bis zum 12. Januar 2017 besuchten wir, aufgeteilt in zwei Gruppen, jeweils für zweieinhalb Tage die Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach.

gummersbach_17_01.jpg

Die Stiftung selber bietet auf Grundlage der Idee des Liberalismus  Seminare und Tagungen zur Politischen Bildung in Deutschland und in aller Welt an.
Die Theodor-Heuss-Akademie ist das einzige Tagungshaus der Stiftung und genau in diesem wurden uns vier Arbeitskreise in arbeitsintensiven Kleingruppen angeboten, die jeder einzelne von uns durchlief, in denen auf uns als Individuen eingegangen wurde, unsere persönlichen Gegebenheiten, Ausgangspositionen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Uns leiteten in diesen Tagen vier freundliche Trainer, die uns in einer sehr angenehmen Atmosphäre ihre einzelnen Schwerpunkte nahe bringen konnten und uns auch genügend Möglichkeiten gaben, um uns einen Tee zu holen oder frische Luft zu schnappen. Angefangen bei einem Kurs über Beschäftigungschancen für Berufseinsteiger, verbunden mit einem Training für Vorstellungsgespräche, folgte ein Arbeitskreis ,,Personalpolitik - Datenschutz oder Nutzen der Daten?“, in dem wir einen Einstellungstest simulierten und uns nahe z. B. gelegt wurde uns nicht unter Stress setzen zu lassen.

gummersbach_17_03.jpg

Auch der Arbeitskreis 3 war sehr hilfreich. Uns wurden Vor- und Nachteile verschiedener Wege nach dem Abitur dargelegt und auch hier wurde individuell auf uns eingegangen und uns gezeigt, dass es sich lohnt, mutig zu sein. Auch der Arbeitskreis, der zu Recht den Namen „Fortschritt beginnt vor deiner Tür“ trägt, gefiel uns allen sehr gut. Uns wurde gezeigt, dass jeder Einzelne mit Engagement etwas bewegen kann.
Wir waren ausnahmslos alle begeistert von diesem Seminar, denn es hat uns einen großen Schritt weiter gebracht bei unserer Suche nach dem richtigen Beruf und dem Weg dorthin. Zudem hat man uns in Gummersbach ein Stück weit die Angst vor der Zukunft genommen. Dieses Seminar ist nur zu empfehlen und auch bezüglich des Essens und der Unterkunft gab es rein gar nichts auszusetzen.

Laura Dombrowski und Annabelle Wetzl